Wenn in Cottbus/Chóśebuz eine Bombenentschärfung ansteht, laufen im Hintergrund unzählige Abläufe gleichzeitig. Für die Öffentlichkeit braucht es dabei vor allem eines: verlässliche Informationen. Genau dafür war Gabi am 09.07.2026 im Einsatz.

Während Kampfmittelbeseitigungsdienst, Feuerwehr, Polizei und viele weitere Einsatzkräfte die Evakuierung und spätere Entschärfung koordinierten, hatte Gabi die Medien fest im Blick. Mit Mikrofonen vor der Nase, Kameras auf sie gerichtet und ständig neuen Entwicklungen informierte sie Journalistinnen und Journalisten souverän über den aktuellen Stand – ruhig, kompetent und immer mit einem offenen Ohr für Nachfragen.

Und davon gab es einige: Wann beginnt die Entschärfung? Ist der Hauptbahnhof bereits geräumt? Wie weit ist die Evakuierung? Wann kann Entwarnung gegeben werden? Gabi hatte die Antworten – oder sorgte dafür, dass sie schnell bei den Medien ankamen.

Im Laufe des Tages konnte sie Schritt für Schritt gute Nachrichten verkünden: Die Evakuierung verlief planmäßig, der Hauptbahnhof wurde vollständig geräumt, der Kampfmittelbeseitigungsdienst erhielt die Freigabe für die Entschärfung und schließlich wurden beide Zünder erfolgreich entfernt und kontrolliert gesprengt. Um 14:25 Uhr war es dann soweit: Die Bombe war entschärft, der Sperrkreis wurde aufgehoben und Cottbus/Chóśebuz konnte aufatmen.

Während viele den erfolgreichen Einsatz vor allem mit den Spezialistinnen und Spezialisten vor Ort verbinden, gehörte auch Gabi zu den Menschen, die an diesem Tag einen wichtigen Beitrag leisteten. Denn gute Krisenkommunikation bedeutet weit mehr, als Informationen weiterzugeben – sie schafft Orientierung, nimmt Unsicherheiten und sorgt dafür, dass alle Beteiligten stets auf dem aktuellen Stand bleiben.

Kurz gesagt: Während andere die Bombe entschärften, entschärfte Gabi die Fragen der Presse – professionell, gelassen und mit einem Lächeln.

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